Einige wenige Menschen besitzen die Gabe der Vorahnung. Eine Vorahnung ist das Wissen über ein zukünftiges Ereignis und was noch mehr zum tragen kommt, ein Gespür, ob richtig oder falsch, ja oder nein. Dieses Gespür beruht auf Grundlage einer gut gereiften Intuition, Empathie, Sensitivität und Sensibilität der Wahrnehmung.

In den meisten Fällen liest man in diesem Zusammenhang von vorhergesehenen Tragödien. Doch eine Vorahnung erscheint auch kurz vor einer Handlung, zum Beispiel während eines Gesprächs, wenn man einen geschäftlichen Vertrag unterzeichnen oder einer interessanten Person näher kommen möchte. Ein Gefühl kann uns abhalten dies zu tun. Darauf sollte man stets hören und sich den Vertrag noch einmal durchlesen bzw. den Menschen zuvor besser kennenlernen. Es gibt viele Momente in dem uns ein Gefühl leitet etwas zu tun oder zu lassen. Wenn wir einen Raum betreten, kann man, wenn man sich darauf einlässt, sofort spüren, ob ein Wohlbehagen eintritt oder eine Umkehr bevorzugt ist.

Zur Vorahnung gehört auch die Telepathie, das Gedankenlesen. Man weiß zum Beispiel wenn das Handy klingelt, wer am Telefon ist. Auch aus Entfernung kann man Gedanken und Gefühle uns nahestehender Personen empfangen.

In Träumen können wir ebenfalls zukünftige Ereignisse sehen oder empfangen. Man nennt diese Art der Träume “Präkognitive Träume”. Es kann etwas ganz einfaches sein, wie ein zukünftiges Datum oder aber auch ein Erlebnis, was uns in dem Moment, wenn es dann eintritt und wir unseren Traum schon längt vergessen haben, wie ein Déjà-vu vorkommt. Schreibe dir daher deine Träume auf und beobachte sie.