Zeigst du Interesse an deinen Träumen, wird sich dein Inneres umgehend mit dir in Verbindung setzen. Sei einfach offen für das, was sich zeigen möchte. Lege dir Papier und Stift sowie ein warmes Schlummerlicht an dein Bett. Sobald du aufwachst warte ruhig ab. Stelle deinen Wecker etwas früher und wähle eine sanfte Aufwachmusik. Ein langsamer Start in den Tag ist Goldwert. Wenn sich Bilder zeigen, schreibe dir dazu Stichworte an den Rand des Blattes, ansonsten ist der Traum relativ schnell entschwunden. Anschließend schreibe den Traum vollständig auf. Hierbei gibt es keine Regeln. Im Laufe der Zeit wird sich deine eigene Vorliebe, wie und was für dich wichtig ist, etablieren. Wenn du nachts aufwachen solltest, schreibe auch dann alles auf. Ich persönlich wurde gleich mit vielen Träumen beschenkt, was sich nie geändert hat. Ich habe sogar das große Glück mehrmals in der Nacht, ohne äußeren Einfluss aufzuwachen, damit ich meinen Traum niederschreibe. Das ist soweit ich weiß aber eher eine Seltenheit und beliebt auch nicht jeden. Viele Menschen schlafen durch und erinnern sich an einen Traum oder mit etwas Übung an mehrere ihrer letzten Träume. Falls du jedoch auch nachts an deine Träume gelangen möchtest, gibt es den Trick abends vor dem zu Bett gehen viel Wasser zu trinken, so dass du dich einmal des nachts erleichtern darfst.

Bei eher introvertierten Persönlichkeiten werden die Träume schneller sichtbar werden, bei extrovertierten und vor allem sehr verstandesorientierten Persönlichkeiten wird der Zugang etwas schwieriger. Habe Geduld. Denn wie wir wissen träumt jeder. Wenn es zu Beginn etwas schlafraubend sein sollte, denke immer daran was dich letztlich erwartet. Zu dem ist es viel zu spannend.